KI-gestütztes Videomonitoring aquatischer Ökosysteme - Chancen, Grenzen und Praxisanforderungen
| Publicatietype: | Artikel |
| Citatie: | |
| Publication status: | Published |
| Tijdschrift: | Springer Pfofessional, Wasser Wirtschaft |
| Deel: | 115 |
| Jaar: | 2025 |
| Maand: | November |
| Pagina's: | 54-61 |
| DOI: | https://doi.org/10.1007/s35147-025-2583-1 |
| Samenvatting: | KI-Methoden zum Erkennen von Fischen, zur Klassifizierung von Fischarten und zur Abschätzung ihrer Größe und Ermittlung der Schwimmrichtung wurden in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt [1], [2]. Sie haben sich bislang jedoch nicht als Standardverfahren in der fischökologischen Videoanalyse etabliert. Die stärkste Konzentration von Forschung und praktischer Anwendung KI-basierter Überwachungssysteme findet sich bislang im marinen Bereich [3], insbesondere bei Forschungsinstituten und Technologieanbietern aus dem Bereich der Meeresbiologie und Aquakultur [4]. Dies führte in der Vergangenheit dazu, dass Forschungsgelder und industrielle Entwicklungen primär auf maritime Videomonitoring-Systeme ausgerichtet waren. Aufgrund der Fortschritte bei der Entwicklung kostengünstigerer Digitalkameras hat der Einsatz von Unterwasserkameras in den letzten zwei Jahrzehnten zugenommen, wobei der Schwerpunkt im Videomonitoring an Fischaufstiegsanlagen (FAA) liegt [5], [6]. Darü |
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